Sport Surfen

Spanisch Lernen und Surfen in Andalusien!

An Andalusiens Atlantikküste findet man während des gesamten Jahres optimale Bedingungen zum Surfen: 3000 Sonnenstunden im Jahr, einen stets herrlich blauen Himmel, auch im Hochsommer angenehme Temperaturen und das wichtigste, fast immer den richtigen Wind und die optimale Welle!
Wen wundert es da, dass man hier einige der bekanntesten und beliebtesten Wellenreitspots Spaniens findet.
Auch die Wassertemperaturen stimmen, sie liegen um die 23° im Sommer, um 20° im Oktober und niemals unter 16° im Januar und Februar und sind somit auch für das gesamte Jahr zum Surfen geeignet. Mit anderen Worten: Selbst wenn sich die meisten Surfcamps in Europa im tiefsten Winterschlaf befinden, herrschen in Andalusien die besten Bedingungen, um die Kunst des Surfens zu erlernen.

Spanisch Lernen und Surfen an der Costa de la Luz

Die Costa de la Luz ist bekannt als das Eldorado für Surfer!
Der Küstenabschnitt von Tarifa bis Cádiz ist besonders schön. Er beträgt ca. 200 km und ist geprägt von kilometerlangen, feinkörnigen, weißen Sandstränden.
In dieser Region wehen – mit Ausnahme weniger Tage, vorwiegend im August – während des gesamten Jahres kräftige Winde. Dies sind der warme, aus östlicher (Sahara)-Richtung stammende „Levante“ und der kühlere und meist etwas schwächere „Poniente“, der über dem Atlantik entsteht.
Für weit fortgeschrittene Surfer locken die Wintermonate, wenn die Stürme über dem Atlantik den perfekten „Swell“ und somit die optimale Welle entstehen lassen. Sie erreichen dann oft eine Höhe von 1,5 bis 3 Meter. Am schönsten ist es, wenn der Poniente Wind auf den Levante Wind wechselt, dann ist das Meer völlig glatt (glassy) so dass das Board in der Welle sehr geschmeidig reagiert.

Spanisch Lernen und Surfen in Tarifa

Eine der Welthauptstädte für Wind – und Kitesurfer ist Tarifa, die am südlichsten gelegene Stadt des europäischen Festlands. Sie liegt eine knappe Autostunde von Conil entfernt, in der Straße von Gibraltar und nur 14 km trennen das Surfparadies von Afrika. Der feinsandige Strand erstreckt sich über 10 km und endet an der berühmten Düne von Bolonia. Sie ist wirklich imposant, mit einer Höhe von 30 – und einer Breite von 200 Metern. Der historische Ortskern der Stadt ist überwiegend von alten Festungsmauern umgeben und erinnert schon ein wenig an Marokko. In Tarifa gibt es die meisten Surfschulen Spaniens. Der Wind weht in dieser Ecke besonders stark, weshalb sich vor allem die fortgeschrittenen „Surfer Cracks“ hierher gezogen fühlen. Der Ort mit seinen ca. 17.000 Einwohnern ist ganz und gar auf den Wassersport eingestellt; die Liebhaber des Neoprenanzugs erhalten hier alles, was ihr Herz begehrt und auch am Abend wird das Straßenbild von der Surferszene geprägt. Die Einheimischen nennen die Surfer auch „locos por el viento“, die „nach dem Wind Verrückten“.

Spanisch Lernen und Surfen in El Palmar

Auch El Palmar hat sich wegen der optimalen Wetter- und Windbedingungen zu einem Mekka der Surfszene entwickelt. Der Ort liegt etwa 6 km von unserem Kursort Conil entfernt und man kann ihn über einen herrlichen Strandspaziergang erreichen. Der 8 km lange Sandstrand (Beachbreak) von El Palmar liegt hinter einer Sandbank und gilt mit Abstand als der beste Swellfänger Andalusiens. Er eignet sich für Surfer jeden Levels.
Entlang des Meeres reiht sich eine Surfschule an die nächste. Dazwischen liegen Surfshops, die alles anbieten, was der Wassersport erfordert. Geht man die lange Strand Promenade entlang, stellt sich unweigerlich ein Ocean-Beach-Feeling mit Hippie-Ambiente ein.

Spanisch Lernen und Surfen in Conil

Aber auch Conil ist ein perfekter Platz, um das Surfen zu erlernen und weiter zu entwickeln. Der Strand ist kilometerlang, ohne Riffe und Steine und ebenso wie El Palmar zum Westen ausgerichtet, so dass die Dünung auf dem weiten Weg über den Atlantik hier optimal anlandet.
Unsere Partnerschule „Trafalgarsurf“ bietet die Surfkurse direkt vor unserer Haustür an. Man geht von der Schule zu Fuß ca. 10 Minuten zu dem Strandabschnitt „Los Bateles“ an der Flußmündung des „Rio Salado“. Trafalgarsurf schreibt auf ihrer homepage: „Dank des Strandprofils brechen hier die Wellen sanft im flachen Wasser. Das bedeutet, dass Anfänger immer auf dem Grund stehen können! Die Wellen haben einen langen Vorlauf, wodurch die Schüler viel Zeit haben, sich auf dem Brett aufzurichten. Für Anfänger eignen sich besonders die Sommermonate, denn dann sind die Wellen sanfter. Für Fortgeschrittene mit Erfahrung empfehlen sich die Monate zwischen September und Juni.“
Conil hat aber noch sehr viel mehr zu bieten, als Surfen, Sonne, Strand und glasklares Meer. Der ehemals kleine Fischerort ist bis heute vom Massentourismus verschont geblieben und begeistert mit seinen typischen weißen Häusern, verwinkelten Gassen und blumengeschmückten Innenhöfen. Der Ort hat sein historisches Stadtbild sowie die Traditionen weitgehend bewahrt, es herrscht ein sehr authentisches, andalusisches Flair.
Und wenn die Zeit bleibt, sollte man unbedingt die Umgebung erkunden. Es findet sich eine Fülle von sehr interessanten und schönen Ausflugszielen. Um nur einige wenige zu nennen: Cádiz, die älteste Stadt des Abendlandes, Sevilla, auchdie “Schöne Andalusiens“ genannt, Jerez, das wegen seiner Bodegas und königlichen Hofreitschule berühmt ist oder die Straße von Gibraltar, in der sich die Delphine tummeln.
Wir garantieren Ihnen, es wird ein unvergessener Urlaub werden, wenn Sie Spanisch Lernen und Surfen bei uns in Conil de la Frontera buchen!